Best practice

Best practice nachhaltiger Beschaffung

Nachhaltige Beschaffung schützt nicht nur die Umwelt. Häufig lassen sich auch Kosten einsparen. Das gilt vor allem, wenn Kosten, die während der Nutzung oder für die Entsorgung entstehen, bei der Kaufentscheidung mit berücksichtigt werden (sog. Lebenszykluskosten).  Zahlreiche Beispiel aus der Praxis zeigen, dass Ökonomie und Umweltschutz bei der Auftragsvergabe Hand in Hand gehen können. Die Praxisbeispiele enthalten Informationen über Umweltanforderungen, erzielte Effekte und Ansprechpartner. Viele Beschaffungsstellen haben die Vorteile erkannt und setzen nachhaltige Beschaffung in der Praxis um.

Wir stellen hier Berichte von gelungenen Beispielen "nachhaltiger Beschaffung" vor.

Videobeiträge zu Beispielen nachhaltiger Beschaffung

Nachhaltige Beschaffung der Stadt Zürich
Bei der Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen richtet sich die Stadt Zürich nach sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten. Es sollen die wirtschaftlich günstigsten Lösungen über den ganzen Lebensweg (Produktion, Nutzung, Entsorgung) gefunden werden, die neben sozialen Aspekten auch hohen Umweltanforderungen genügen.

Umweltverträgliche Beschaffung in Berlin
Jedes Jahr kauft die öffentliche Hand in Berlin Produkte und Dienstleistungen im Wert von 4 bis 5 Milliarden Euro ein. Die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt, kurz VwVBU, stellt ökologische Kriterien in den Mittelpunkt.

„Klimaaktive Kommune 2019“ - Ludwigsburg gewinnt beim Bundeswettbewerb
Ludwigsburg zählt zu den Gewinnern beim Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2019“ für das Projekt „Nachhaltige Beschaffung – gesund, kreislauffähig, klimafreundlich“.

IWB - Nachhaltige Beschaffung
IWB ist ein Schweizer Unternehmen für Energie, Wasser, Mobilität und Telekom. Es versorgt seine Kunden in der Region Basel. Die Nachhaltigkeitsstrategie von IWB basiert auf den Sustainable Development Goals und berücksichtigt nationale und kantonale Ziele und Vorgaben. IWB hat eine konsequent ökologische Ausrichtung, will ihren ökologischen Fussabdruck weiter verringern und langfristig die erneuerbare Vollversorgung erreichen.